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Erster Arztbesuch - SSW 6

Hallooo, wie gestern schon angekündigt fand heute der erste Frauenarztbesuch statt. Um 12.50 Uhr traf ich ein, wobei der Termin für 13 Uhr angelegt war. Als ich ins Wartezimmer gebeten wurde, war dieses völlig leer. Das traf sich ziemlicj gut, da ich sehr nervös war. Nach wenigen Minuten bekam ich jedoch Gesellschaft und nach noch ein paar Minuten wurde ich aufgerufen. Zuerst war ich mit der Arzthelferin im Nebenzimmet, wo sie Blutdruck, Gewicht und eine Befragung bezüglich meiner Periode durchführte. Anschließend nahm ich erneut Platz und wartete. Mein Stuhl war der direkt neben dem Ultraschallzimmer. Ich komnte die Herztöne eines ungeborenen Babys hören. Hat ein bisschen wie ein Hundebellen geklungen. Nach gefühltem ewigen Warten wurde ich ins Sprechzimmer gerufen. Die Ärztin merkte direkt, dass ich nicht gerne zum Frauenarzt gehe und schlug vor alles schnell über die Bühne zu bringen. Ich ging in die Umkleide, machte mich untenrum frei und ging rüber ins Behandlungszimmer. Die Arzthelferin bereitete schon alles vor und bat mich auf den Stuhl. Sofort kam auch die Ärztin machte einen Abstrich und einen inneren Ultraschall. Auf dem Ultraschall war schon die Fruchthöhle und der Dottersack zu erkennen, deshalb hielt sie einen Schwangerschaftstest zur Überprüfung nicht mehr notwendig. Ich durfte mich wieder anziehen und ging erneut ins Sprechzimmer. Dort klärte sie mich über verbotene Essensgewohnheiten auf und gab mir zwei Packungen Folsäure. Die Ultraschallbilder sah ich vor mir, bekam aber noch keines mit heim. Anschließend wurde noch Blut abgenommen und ich bekam einen Becher und eine Spritze. Diese soll ich mit Morgenurin füllen, um Chlamydien auszuschließen. Reine Rutine. Danach bekam ich für den 13.11.2014 einen neuen Termin und die Hausaufgabe mit meinem "Freund" und meiner Mutter, die noch unwissend sind, zu reden. Aber genau da liegt das Problem. Mein "Freund" ist noch nicht volljährig, hat vor wenigen Monaten selbst erst eine kleine Schwester bekommen und dazu noch vergangenen Monat seinen Vater verloren. Ich wüsste nicht wie er auf eine Schwangerschaft reagieren würde und will das Baby bekommen, deshalb zögere ich es weit hinaus ... Meine Mutter bekam mit 17 selbst ihr erstes Kind. Dieses entstand aus einer Vergewaltigung und mittlerweile ist sie fast 60 und mit dem Haushalt total eingenommen, dass ich glaube ihr fehlt der Kopf für ein kleines Kind bzw. Baby. Ich werde es ihr erst sagen, wenn ich Pläne bezüglich der Zukunft habe. Spätestens nächste Woche berichte ich weiter :*
3.11.13 09:55


Anfang - SSW 5

Hallöchen, habe mir mal gedacht ein Schwangerschaftstagebuch anzulegen. Ich finde es ist eine praktische Sache, denn hier ist ser ideale Ort, um sich mal alles richtig aus der Seele zu schreiben, sowohl die Höhen, als auch die Tiefen. Außerdem helfen die Notizen vielleicht auch beim Arzt mit, da man ihm so ausführlich über die Empfindungen und Symptome berichten kann. Bei weiteren Schwangerschaften ist es sicher auch nützlich mal wieder hereinzuschauen und sich zu erinnern, da bestimmt einige Parallelen da sein werden. Jetzt weiss man etwas über das "Warum", fehlt noch das "Wer". Ich heisse Sarah, bin 19 Jahre alt und besuche die höhere Berufsfachschule Sozialassistenz, um Erzieherin zu werden. Wie man aus meinem Berufswunsch schon herauslesen kann, liebe ich den Umgang mit Kindern. Schon früh war klar, dass ich selbst mal Kinder haben möchte. Dies habe ich mir aber etwas anders ausgemalt. In meiner Vorstellung würde ich mit meinem Lebenspartner in einer gemeinsamen Wohnung leben, wir wären verheiratet oder denken in nächster Zeit daran und sind beide berufstätig. Im Beruf sollten wir auch schon Fuß gefasst haben. Wie man schon rauslesen kann, war das Kind zwar ungeplant, aber nicht ungewollt! Seit zwei Jahren habe ich immer wieder die "Befürchtung" gehabt ich könnte schwanger sein, doch mit Eintreten der Periode war diese wieder verschwunden. Ich habe sogar mal daran gedacht, dass ich nicht schwanger werden könnte. Am 24.09.2013 habe ich meine letzte Periode bekommen und demnach hätte mein Eisprung am 08.10.2013 +/- sein sollen, da ich eigentlich immer einen Zyklus von 28-31 Tagen habe. Am 13.10.2013 hatte ich meine Übungszeit. Dies muss man eigentlich einklammern, da ich nicht mit einer Befruchtung gerechnet habe. Am 21.10.2013 blieb meine Regel dann aus. Schon nach drei Tagen Überfälligkeit nistete sich der Schwangerschaftsgedanke bei mir ein. Ich verzichtete beispielsweise auf Cola und meine schmerzenden Brustwarzen, die ich ein paar Tage vor Einsetzen der Periode bekam, ließen nicht nach. Wie über Nacht passten mir auch meine BHs nicht mehr. So ging das einige Tage weiter. Einen Schwangerschaftstest zögerte ich hinaus, da ich wohl selber nicht das Ergebnis wissen wollte, da ich mir nicht sicher war, welches Ergebnis mich mehr enttäuschen würde. Nach einer Woche Überfälligkeit gab es Salat zum Mittagessen, als Beilage wohl gemerkt. Ich hatte plötzlich eine solche Lust auf diesen Salat, eingetunkt in die Salatsoße, bestehend aus Essig und Öl. Ich wollte einen Nachschlag, doch der Salat war leer, also aß ich die Soße per Löffel. So entstand mein erster Heißhunger. Zwei Tage später kaufte ich letztendlich zwei Schwangerschaftstests im Rossmann. Beide Clearblue Visual. Nun war ich also neun Tage überfällig und machte nachmittags die Tests. Beide mit unterschiedlichem Urin und beide direkt ohne warten stark positiv. Obwohl ich schon damit gerechnet habe, war ich geschockt. Direkt an Halloween habe ich diese Nachricht erhalten. Ich schaute auf die Uhr und sah 16.07, der Frauenarzt hatte also noch auf. Direkt rief ich an und vereinbarte für Montag einen Termin. Die Ärztin wies mich darauf hin, dass ich bei Schmerzen sofort ins Krankenhaus fahren sollte. Was sie damit andeuten wollte ist mir rätselhaft , aber hat mich verunsichert. Mittlerweile überkommt mich morgens eine Übelkeit, direkt nach dem Aufwachen, aber übergeben muss ich mich nicht. Außerdem habe ich morgens einen Bärenhunger, esse dann zwei Brote und bin den ganzen Tag über pappsatt. Mir wird bei dem Gedanken an Essen schon allein übel. Zum Mittagessen schaffe ich kaum drei Gabeln und um die Übelkeit zu bekämpfen trinke ich Kamillentee. Schokolade kann ich zwar essen, aber die Gelüste darauf sind wie weggeblasen. Außerdem bin ich sooooooo müde. Halte es abends kaum bis 22 Uhr aus. Naja so mit endet mein erster Eintrag, morgen nach dem Frauenarzttermin geht es weiter ... adios :*
10.11.13 09:53


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